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Mitarbeit an dieser Ausgabe durch: Institutionen: Kunsthalle Bielefeld - Panorama Museum, Bad Frankenhausen - Kunstmuseum Bern - Zentrum Paul Klee, Bern - Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen - Kunsthalle Hamburg - Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen - Kunsthaus Stade - ZKM│Medienmuseum, Karlsruhe - Haus der Kunst, München - MAK Museum für angewandte Kunst, Wien - Fondation Beyeler, Riehen - Museum Küppersmühle, Duisburg - Pinakothek der Moderne, München - Kunstmuseum Basel - Museum Junge Kunst, Frankfurt/Oder - Josef Albers Museum Quadrat Bottrop - Max Ernst Museum Brühl - Haus der Photographie in den Deichtorhallen, Hamburg - Käthe Kollwitz Museum Köln - Ludwig Museum, Köln - Museum für Ostasiatische Kunst, Köln - Schirn Kunsthalle Frankfurt - Sammlung Harald Falckenberg, Hamburg - Museums für Kunst und Gewerbe, Hamburg - Galerie Wagner + Partner, Berlin - Schloss Filseck, Göppingen - Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin - Galerie arteversum, Düsseldorf - Museum für Gegenwartskunst, Basel - c. wichtendahl. Galerie., Berlin - Sammlung Friedrichshof, Zurndorf/A - Kunsthalle Bremen - Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, Wien - Kunstverein Bamberg - Galerie Waidspeicher, Erfurt - Staatsgalerie Stuttgart - Neuen Sammlung, München - Galerie Atrium-ed-Arte, Wien - Kunsthalle Mannheim - Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus - maerzgalerie Berlin - Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg - MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main - Kunstverein “Talstrasse“ e.V., Halle/Saale - Neuen Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design, Nürnberg - Städtische Galerie Nordhorn - Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg - Städtischen Galerie Offenburg - Kunsthaus Zürich - Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg - Edwin Scharff Museum, Neu-Ulm - Schmuckmuseum Pforzheim - Stadt Erfurt - Galerie am Nikolaikirchhof, Leipzig - Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen - Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst Münster - KIT, Düsseldorf - Glashütte Lamberts, Waldsassen - Museum Kurhaus Kleve - Kunstverein Heilbronn - Städtische Galerie Wolfsburg - Kunsthaus Graz - Opelvillen Rüsselsheim - Städtischen Galerie Dresden - Videor Art Foundation, Rödermark - Ruhr Biennale in Bochum, Duisburg und Witten - VIENNA ART WEEK, Wien - Ludwigmuseum Koblenz - Tate Modern, London - Bröhan-Museum, Berlin - Neuen Nationalgalerie, Berlin - Unteres Belvedere, Wien - Von der Heydt-Museum Wuppertal - Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe - Sorbisches Museum, Bautzen - Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Halle/Saale - Südtiroler Landesmuseum, Schloss Tirol - Stadtmuseum der Kur- und Ferienstadt Radolfzell am Bodensee - Schloss Dyck, Jüchen - Skulpturengarten Sonnenwald, Grattersdorf-Hatzenberg -Stadt Brühl - EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL OSNABRUECK - Emschergenossenschaft, Essen - FORM-A( R )T, Glinde bei Hamburg - BLOOOM Award by WARSTEINER im Köln - Werner-Stober-Stiftung, Karlsruhe - ZF Kunststiftung, Friedrichshafen - OscART 2010, Wien - St-Art, Straßburg - MUTEC, Leipzig - ERGO Stiftung, Hamburg - Stiftung Christliche Kunst Wittenberg - NRW-Forum Düsseldorf - in focus Galerie, Köln - Ikonen-Museum, Recklinghausen - Augarten Contemporary, Sachsen Bank - Leipzig - Kunstverein Bonn - Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH Redaktion / Korrespondenten: Axel-Alexander Ziese - Gudrun Eckardt - Matthias Hinkel - Ulrich Strube - Dr. Berthold Hänel – Gerd Lindner - Eva Müller-Remmert - Armin Hauer - Christiane Kuhlmann - Hella Nocke-Schrepper Fotografen: Hans Namuth - Peter Ertl - Manfred Thumberger - Nathan Murrell - Sigrid Hofstetter - Herbert Fiedler - Achim Kukulies - Elke Walford - Christoph Irrgang - Franziska Cibulka - Aino Laberenz - Angela Dolgner - Jonas Alsleben - Christoph Markwalder - Anja Manfredi - Ernst Scheidegger - Sybille Glaubrecht - Martin P. Bühler - Marlies Kross - Roman März - Jörg P. Anders - Martin Adam – Zadnicek - Octavian Trauttmansdorff - Fred Kliché - Ivo Faber - Rudolf Wakonigg - Andrea Schurian - Christian Wachter - Thomas Epping - Josef Breitenbach - Brusberg - Werner Krüger - Bernd Borchardt - Hervé Lewandowski - Jochen Littkemann - Heide Stolz - Günther und Eva von Voithenberg - Stephan Klonk - U. Edelmann - Maria Thrun - Karen Blindow - Jochen Moll - Hiltmann/ Rowinski/ Torneberg
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Der Westfälische Expressionismus Bielefeld - 1902, als Karl Ernst Osthaus in Hagen das Museum Folkwang gründet, um seine Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hält die Moderne Einzug in Westfalen. Mit ihr entsteht der westfälische Expressionismus, der bis in die 1930er Jahre hinein zwischen ländlicher Tradition und modernem Stadtleben seinen durchaus eigenen Stil etabliert und seinen wichtigen Beitrag zur deutschen Moderne leistet.
Während die gebürtigen Westfalen August Macke und Hermann Stenner ihren künstlerischen Wegen aus der Heimat ins Rheinland und nach Stuttgart folgen, bezieht Christian Rohlfs, aus Schleswig-Holstein kommend, auf Einladung von Osthaus in Hagen sein Atelier. Soest wird mit dem Künstlerkreis um Wilhelm Morgner und Eberhard Viegener zu einem Zentrum der westfälischen Moderne, das mit seinem mittelalterlichen Stadtbild viele Künstler anzieht. In Bielefeld erweist sich die 1907 gegründete Kunstgewerbeschule, obwohl vorrangig der handwerklichen Ausbildung gewidmet, bald auch als ein Motor moderner Bestrebungen in Kunst und Gestaltung. Unter dem fortschrittlichen Lehrer Ludwig Godewols wird seine Malklasse zu einem Ort modernen Kunstschaffens, an dem viele der hiesigen Künstler ihre erste Ausbildung absolvieren, darunter Victor Tuxhorn, Ernst Sagewka, Heinz Lewerenz, Hermann Freudenau und auch der junge Peter August Böckstiegel, bevor er zum Studium nach Dresden geht.
Zwischen der „Brücke“ und dem „Blauen Reiter“, zwischen den deutschen Kunstzentren Dresden, Berlin und München, in denen die Expressionisten von sich reden machen und das künstlerische Welt- und Selbstverständnis der Zeit revolutionieren, findet die Region vom Ruhrgebiet bis zum Teutoburger Wald kaum die ihr gebührende Aufmerksamkeit, und Westfalens Moderne gerät nur selten in den Blick der Kunstwelt. Erst als die Nationalsozialisten 1933 die fortschrittlich orientierte „Vereinigung westfälischer Künstler und Kunstfreunde“ verbieten, wird das Erreichte im Rückblick deutlich. Mit einer großen Ausstellung von rund 180 Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und druckgrafischen Werken, wobei die zahlreichen Leihgaben aus vielen Museen und privaten Sammlungen von Werken aus dem eigenen Bestand ergänzt werden, gibt die Kunsthalle Bielefeld vom 31. Oktober 2010 bis 20. Februar 2011 einen grundlegenden Überblick zum Westfälischen Expressionismus. Der Westfälische Expressionismus in Jahresdaten: 1901 Christian Rohlfs übersiedelt auf Einladung von Karl Ernst Osthaus nach Hagen. Otto Fischer eröffnet in Bielefeld seinen modern orientierten „Buch- und Kunstsalon“. 1902 Eröffnung des von Osthaus gegründeten Museums Folkwang in Hagen. Es ist das weltweit erste Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. 1903 Ludwig Godewols beginnt seine Lehrtätigkeit in Bielefeld an der Fachschule der Malerinnung und der Städtischen Gewerblichen Fortbildungsschule.
1905 Gründung der „Künstlergruppe Brücke“ in Dresden. 1905/06 Christian Rohlfs verbringt die Sommermonate in Soest. Im mittelalterlichen Stadtbild findet er einen reichen Schatz an Motiven. Seine Arbeit inspiriert die angehenden Künstler Wilhelm Morgner, Eberhard Viegener und Heinrich Schlief. 1906 Emil Nolde kommt auf Einladung von Osthaus nach Soest, wo er Rohlfs kennenlernt. 1907 Ausstellung der „Brücke“ im Museum Folkwang in Hagen; auch Emil Nolde ist beteiligt. Der Kunstsalon Otto Fischer in Bielefeld zeigt 44 Werke Edvard Munchs und die „II. Graphik-Kollektion“ der „Brücke“. Gründung der staatlich-städtischen Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Bielefeld. Godewols übernimmt die Malklasse; sein Unterricht macht die Schule zu einem Zentrum modernen Kunstschaffens. 1907-1910 Otto Fischer gibt das „Bielefelder Kunstblatt“ heraus. Die Zeitschrift zur Förderung moderner Kunst erscheint ab dem Folgejahr als „Westfälisches Kunstblatt“. Max Osborn, Karl Ernst Osthaus und Hermann Muthesius sind auswärtige Mitarbeiter.
1908 Heinrich Becker, kunstbegeisterter Gymnasiallehrer, wird nach seinem Umzug nach Bielefeld rasch zum Mitstreiter Otto Fischers. Seine Ausstellungen moderner Malerei und Grafik lassen ihn zur Zentralfigur des Bielefelder Kunstlebens werden. Wilhelm Morgner folgt dem Rat des gebürtigen Soesters Otto Modersohn und geht nach Worpswede an die private Malschule von Georg Tappert. 1909 Der Bielefelder Maler Hermann Stenner beginnt seine künstlerische Ausbildung in München. Godewols besucht mit seiner Malklasse das Museum Folkwang in Hagen. Vor allem die Bilder van Goghs werden für Lehrer und Schüler zur Offenbarung. Aus dem Schülerkreis um Godewols geht die lokale Künstlergruppe „Rote Erde“ hervor. 1909-1910 Der in Bonn lebende August Macke übersiedelt für ein Jahr an den Tegernsee. Beginn der Freundschaft mit Franz Marc. Kontakt zu Wassily Kandinsky und Gabriele Münter. 1910 Morgner arbeitet einige Monate an der inzwischen nach Berlin verlegten Malschule von Tappert. Hermann Stenner wechselt an die Stuttgarter Kunstakademie zu Christian Landenberger und im Folgejahr zu Adolf Hölzel, der ihm umgehend ein „Meisteratelier“ zuteilt. 1911 Auf Vermittlung Tapperts stellt Morgner in Berlin in der „Neuen Secession“ und in der „1. Juryfreien Ausstellung“ aus. Mitarbeit Mackes am „Almanach Der Blaue Reiter“.
1911/12 Die erste Ausstellung des „Blauen Reiters“ wird in München, Köln, Berlin, Hagen und Frankfurt gezeigt. Macke organisiert die Kölner Station im Frühjahr 1912 und nimmt an allen Ausstellungen teil. Morgner lernt in Berlin Franz Marc kennen, der den Kontakt zu Kandinsky vermittelt. 1912 Neben Macke ist auch Morgner an der „2. Ausstellung der Redaktion der Blaue Reiter, Schwarz-Weiß“ in München beteiligt. Der „Almanach Der Blaue Reiter“ erscheint im Mai mit einem Beitrag von August Macke und der Zeichnung „Ziegelbäcker“ von Wilhelm Morgner. In Köln findet die von Macke mitorganisierte „Sonderbund-Ausstellung“ statt, die erstmals in großem Umfang in Deutschland zeitgenössische Kunst zeigt, darunter auch Werke von Macke, Morgner und Carlo Mense. Die Godewols-Klasse besucht ebenso wie die Hölzel-Klasse die Ausstellung. Stenner fährt anschließend zu einem vierwöchigen Aufenthalt nach Paris. Die Avantgarde-Zeitschrift “Der Sturm” veröffentlicht Holz- und Linolschnitte Morgners.
1913 Macke ist maßgeblich am Zustandekommen des „Ersten Deutschen Herbstsalons“ von Herwarth Walden in Berlin und der Ausstellung der „Rheinischen Expressionisten“ in Bonn beteiligt. Durch seinen Einfluss ist auch Mense auf beiden Ausstellungen vertreten. Im Herbst Beginn des achtmonatigen Aufenthalts Mackes in Hilterfingen am Thunersee in der Schweiz. Peter August Böckstiegel aus Bielefeld beginnt sein Studium an der Kunstakademie in Dresden. Beginn der Freundschaft mit Conrad Felixmüller. 1914 Tunisreise Mackes mit Paul Klee und Louis Moilliet im April. Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August. Wie viele Künstler meldet sich Hermann Stenner freiwillig zum Kriegsdienst. August Macke und Wilhelm Morgner werden eingezogen. Macke fällt im September an der Westfront, Stenner im Dezember im Osten. Während seines Fronturlaubs zu Weihnachten befreundet sich Morgner mit Viegener. 1915 Böckstiegel wird am 2. Januar zum Kriegsdienst eingezogen. 1916 Franz Pfemfert widmet Morgner eine Sondernummer seiner expressionistischen Zeitschrift “Die Aktion”. 1917 Morgner fällt im August in Langemarck, Belgien. 1919 Rückkehr Böckstiegels nach Dresden. Beginn der sommerlichen Arbeitsmonate in Westfalen, im heimatlichen Arrode bei Bielefeld. Gründung der Bielefelder Künstlergemeinschaft „Der Wurf“ durch Heinz Lewerenz, Hermann Freudenau, Herbert Behrens-Hangeler und Erich Lossie in Anlehnung an die „Novembergruppe“ in Berlin.
1919/20 Gründung der „Freien Künstlergemeinschaft Schanze“ in Münster. Die „Rote Erde“ stellt in Hagen aus. 1920 Ausstellung „Neuere Malerei und Plastik westfälischer Künstler“ im Westfälischen Kunstverein in Münster, organisiert von Hermann Ehrenburg und Alfred Flechtheim. „Der Wurf“ veranstaltet fünf Lesungen expressionistischer Literatur in Bielefeld im Rahmen seiner „Wurf-Abende“. 1921 Tod von Osthaus in Meran. Gründung der „Vereinigung westfälischer Künstler und Kunstfreunde e.V.“ in Gelsenkirchen. Formelle Auflösung des „Wurfs“. Einrichtung eines eigenen Raumes für Kunstausstellungen im Städtischen Museum in Bielefeld. Heinrich Becker zeigt dort bis 1928 fast 50 Ausstellungen zeitgenössischer deutscher Kunst, darunter auch der Kreis um Godewols und Böckstiegel.
1922 Verkauf der kompletten Osthaus-Sammlung und des Namens „Museum Folkwang“ nach Essen. Neugründung des Museums dort durch die Stadt und den Folkwang-Museumsverein. 1924 „Der Wurf“ organisiert auch nach formeller Auflösung mehrere Ausstellungen in Bielefeld; am bedeutsamsten ist die „Internationale Ausstellung moderner Kunst“ unter Beteiligung von 41 internationalen, namhaften Künstlern der europäischen Moderne. 1927 Tod von Otto Fischer. 1928 Eröffnung des Städtischen Kunsthauses Bielefeld. Ehrenamtliche Leitung durch Heinrich Becker, der bis 1933 ein ambitioniertes Ausstellungsprogramm umsetzt, u.a. mit Käthe Kollwitz, Lovis Corinth, Emil Nolde, Franz Marc, August Macke, Christian Rohlfs, Wilhelm Lehmbruck und Edvard Munch. 1929 Gründung des „Freundeskreises des Bielefelder Kunsthauses“, ab 1933 „Bielefelder Kunstverein e.V.“. 1933 Amtsenthebung Beckers durch die Nationalsozialisten. Auflösung der Vereinigung „Westfälischer Künstler und Kunstfreunde“ durch die Reichskulturkammer. Abb.: von oben nach unten: rechts: Ludwig Godewols, Weites Land, 1920, Öl auf Leinwand, 67 x 92 cm, Dr. Florian Böllhoff, Foto: Ingo Bustorf, Bielefeld; links: Christian Rohlfs, Kirche in Soest (Stiftskirche Sankt Patrokli), 1912, Öl auf Leinwand, 74,5 x 49 cm, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg; rechts: Wilhelm Morgner, Mann und Frau setzen Bohnenstangen, 1911, Leim- und Temperafarben auf Pappe, 87 x 122 cm, Stadt Soest, Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus; links: August Macke, Unser Garten mit blühenden Rabatten, 1912, Öl auf Leinwand, 64 x 47,5 cm, Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle, © Privatsammlung i.d. Hamburger Kunsthalle, Foto: Elke Walford;
rechts: Hermann Stenner, Dame mit Masken, 1913, Öl auf Leinwand, 81 x 93 cm, Kunsthalle Bielefeld; links: Carlo Mense: Badende, 1913, Öl auf Leinwand, 81 x 73 cm, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster, Foto: LWL-LMKuK/Rudolf Wakonigg; rechts: Ernst Sagewka, Masurische Dorfstraße, 1923, Öl auf Leinwand, 1923, Sammlung Bunte; links: Peter August Böckstiegel, Abschied, 1915, Öl auf Leinwand, 125,5 x 99 cm, Kunsthalle Bielefeld, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2010 ; rechts: Peter August Böckstiegel, Dornberg (Blick vom Mühlenbrink auf Kirchdornberg), 1920, Öl auf Leinwand, 85 x 100 cm, Kunsthalle Bielefeld, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2010
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